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Am 15. Dezember 1997 wurde die "Deutsche Sektion der ISMRM e.V." mit Sitz in Köln gegründet. Dieser gemeinnützige Verein soll die Funktionen der International Society for Magnetic Resonance in Medicine (Berkeley, USA) in Deutschland erfüllen, und wurde als deren "German Chapter" anerkannt.

Auf diesen WWW-Seiten finden Sie Details über unseren Verein, damit verbunden seinen Zweck und seine Satzung, einen Bericht über seine Gründung und aktuelle Informationen über seine Aktivitäten. Sie erfahren auch, wie Sie Mitglied werden können. Darüber hinaus sollen diese Seiten für jedermann dem Informationsaustausch in der biomedizinischen NMR dienen. So können Informationen über Stellen ausgetauscht werden, und man findet interessante Links zu Labors und Forschern.


Hinweis in eigener Sache:
Wir möchten alle Mitglieder bitten, uns Änderungen im Zusammen- hang mit ihrer Mitgliedschaft (Adresse, Email, etc.) in der Deutschen Sektion der ISMRM e.V. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder mit Hilfe des dafür vorgesehenen Formulars an uns zu senden.

Die Deutsche Sektion der International Society for Magnetic Resonance in Medicine e. V. vergibt seit 2005 im Rahmen ihrer Jahrestagung den Gorter-Preis. Sie zeichnet damit auf dem Gebiet der biomedizinischen Magnetresonanz herausragende Arbeiten von Nachwuchswissen- schaftlerinnen oder -wissenschaftlern aus der Medizin oder einer Naturwissenschaft aus. Für den Gorter-Preis können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen oder -wissenschaftler mit einer Master- oder Doktorarbeit oder einer anderen Originalarbeit zur biomedizinischen Magnetresonanz bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 1.950€ dotiert.

Auch dieses Jahr wurden fünf Finalisten eingeladen, ihre Arbeiten bei der gemeinsamen Jahrestagung von DGMP und DS-ISMRM e.V. vorzustellen. Der diesjährige Gorter-Preis wurde verliehen an:

1. Fabian Gutjahr, Würzburg, für seine Arbeit „Darstellung von chemischem Austausch mit positivem Kontrast“

2. Sebastian Niesporek, Heidelberg , für seine Arbeit „Dynamische Magnetresonanztomo- graphie des Sauerstoffisotops 17O zur Charakterisierung des zerebralen Sauerstoffumsatzes“

2. Sascha Brunheim, Essen, für seine Arbeit „Parallele, 2D-selektive HF-Anregung der Wirbelsäule basierend auf B01TIAMO mit einem 32-Kanal Transceiver-System bei 7 Tesla”

Eine besondere Erwähnung verdient die Tatsache, dass in diesem Jahr zwei zweite Preise, aber kein dritter verliehen wurden.

Die beiden Finalisten Tanja Platt mit der Arbeit „In-vivo-23Na-Magnetresonanztomographie des Körperstamms bei 7 Tesla” und  Rainer Bögle mit der Arbeit “ Das B0 Magnetfeld moduliert Ruhe-fMRT Netzwerke durch vestibuläre Stimulation des Innenohrs“ wurden mit einem Buchpreis in Höhe von 100€ ausgezeichnet.

 

Die Gorter-Preis-Finalisten 2018: Fabian Gutjahr, Tanja Platt, Sascha Brunheim, Sebastian Niesporek und Rainer Bögle.

Die deutschsprachige Jahrestagung richtet sich an Masterstudenten und Doktoranden aus der biologischen und medizinischen Magnetresonanztomographie. Im Rahmen dieses Jahrestreffens werden Kontakte zwischen Arbeitsgruppen geknüpft und intensiviert und erste Erfahrungen im Präsentieren von wissenschaftlichen Ergebnissen gesammelt.

Die diesjährige Jahrestagung wird in Kiel stattfinden.

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Weitere Informationen werden folgen.

"Translationale Bildgebung: Vom Molekül zum Menschen und wieder zurück" ist das Thema des diesjährigen Doktorandentrainings der DS ISMRM, welches in Ulm stattfinden wird.

Im Fokus steht dabei insbesondere die Translatierbarkeit von präklinischen und klinischen Forschungsergebnissen auf multimodaler Ebene. In Hands-on Sessions erhalten die Teilnehmer praktische Einblicke in translationale Forschungsaspekte.

Termin: 8. bis 9. April 2019

Ort:
Universität Ulm
Albert-Einstein-Allee 11
Forschungsgebäude N27
89081 Ulm

Anmeldezeitraum: 10. Januar - 15. März 2019

Organisation: Zentrum für Translationale Bildgebung MoMAN der Universität Ulm

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Seit 2005 vergibt die Deutsche Sektion der ISMRM auf ihrer Jahrestagung einen Preis für die beste Arbeit eines jungen Wissenschaftlers aus der Medizin oder einer Naturwissenschaft.

Der Preis wurde nach Cornelis Jacobus Gorter (1907–1980) benannt, einem niederländischen Physiker, der in Groningen und Amsterdam geforscht und gelehrt hat, bevor er 1948 Direktor des Kammerlingh-Onnes-Labors in Leiden wurde.

Aktuelle Jobangebote

imaging flow, drugs and metabolism: open PhD position
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Essen

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Würzburg

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Universitätsklinikum Würzburg
Würzburg

PhD Student in MRI Methodology
University of Zurich and ETH Zurich, Switzerland
Zürich

JOINT PHD PROJECT WITH A YEAR ABROAD
Research Centre Jülich
Jülich

Medizinisch-technische/n Radiologieassistentin/en oder Veterinärtechniker/in bzw. Anästhesieassistenten/in
Deutsches Primatenzentrum
Göttingen
Closing: January 31, 2019

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